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Historische Unterstützung — Signal near_support

Das Signal historische Unterstützung (intern near_support) gehört zu den stärksten von Cash Scanner: Es kombiniert drei unabhängige Bedingungen, um einen Wert in der Nähe einer statistisch günstigen Kaufzone zu erkennen. Anders als Momentum-Oszillatoren, die das Tempo messen, misst die historische Unterstützung eine Position im langen Kurszyklus.

Definition und Zusammensetzung

Das Signal wird ausgelöst, wenn alle drei Bedingungen gleichzeitig erfüllt sind:

near_support = (Kurs nahe dem 52-Wochen-Tief)
UND (Kurs unter dem unteren Bollinger-Band)
UND (RSI oder Stochastik in der überverkauften Zone)

Die Schwelle für „nahe“ am 52-Wochen-Tief ist konfigurierbar, standardmäßig ±5 %. Die Bollinger-Bänder werden in der Standardkonfiguration berechnet (20 Perioden, 2 Standardabweichungen). Für die Bestätigung der Überverkauftheit genügt RSI < 35 ODER Stochastik < 25 – eines von beiden reicht.

Warum diese Konfluenz stark ist

Die Logik hinter jeder Komponente

Typischer Fall gegenüber der Value-Trap-Falle

Das Signal near_support funktioniert gut bei Aktien in einer technischen Korrektur innerhalb eines intakten Langfristtrends. In zwei Situationen versagt es systematisch:

Wie Cash Scanner near_support nutzt

Dieses Signal fließt mit erheblichem Gewicht in den Score /100 ein, seine Lesart hängt aber vom Modus ab:

Grenzen und typische Fehler

Weiterführende Leitfäden

Bollinger-Bänder-Leitfaden RSI-Leitfaden Divergenzen-Leitfaden Alle Indikatoren